Stirb langsam, Brandner!

Text: Dietmar Gamper 

Regie: Charly Rabanser 

Schauspiel: Dietmar Gamper, Susan La Dez und Herbert Pixner 

Musik: Herbert Pixner 

Produktion: Königl. Hoftheater Ackpfeif


Der berühmte Musikant „Blues-Brandner“ stirbt während seines Konzerts. Auf ironisch-satirische Weise wird dem Publikum dessen letztes Stündlein erzählt. Es erlebt dabei hautnah den Tod mit Taschenuhr, die Liebe im falschen Moment, den Teufel als schmierigen Vertreter der Hell-AG und einen fedrig-feurigen Gott in Weiß.

"Ein schräges „Bluesical“ für alle, die am Leben hängen!"

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              Die Zaubertröte

                     Text und Schauspiel: Dietmar Gamper

                   Regie: Julia Loibl

                    Eigenproduktion: Dietmar Gamper








In diesem Jahr wurde das 2007 uraufgeführte Stück wiederaufgenommen und von der Münchner Schauspielerin und Kabarettistin Julia Loibl  neu inszeniert!

Ein makabres und groteskes Märchen, das von einem Sohn armer Leute erzählt, der aus Angst zu scheitern in den Irrsinn flüchtet.
Als Prinz von Schlumbumbaland, dessen Verfassung auf dem Grundsatz // Nichts ist ernst auf der Welt // aufbaut, findet er Schutz vor der Pflicht, welche die Keimzelle seiner Angst ist. - Bis ihm die Liebe begegnet…

"Die Zaubertröte ist eine skurrile und komische Reise in die Abgründe unserer Psyche und der Angst."                         

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                                                     Der Prinz im Glück

                                                              Text und Schauspiel: Dietmar Gamper

                                                                        Regie: Torsten Schilling

                                                                 Eigenproduktion: Dietmar Gamper







"Der Prinz im Glück" handelt von den wahren Dingen des Lebens, wie Erbe und Bestimmung, Armut und Reichtum, Wirklichkeit und Wahn, schwarzes Bier und Bohneneintopf. Neben viel Humor und gesellschaftlichen Anspielungen kommen bei dieser Geschichte auch romantische Gemüter auf ihre Kosten. Die Uraufführung findet erstmalig im Rahmen des Lerget Festivals statt!

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                                           Hasemanns Töchter

                                             Eigenproduktion: Julia Loibl und Maria Hafner









Sie singen Lieder vom Leben, Lieben und Laufen in München, auf der Alm und überhaupt; von alltäglichen Skurrilitäten, alpenländischen Gewächsen und vom „bairischen“ Zen. Modisch in Szene gesetzt mit zwei Akkordeons und selbstverständlich in Tracht. Sie spielen nur Hits und zwar ihre eigenen. Achtung: Jetzt auch mit Wiesnhit. Holdaradio!

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                                        Herbert Pixner Projekt

                     Eigenproduktion: Herbert Pixner, Katrin Aschaber, Werner Unterlercher







Zitiert man die Süddeutsche Zeitung, so zählt Herbert Pixner momentan zu den kreativsten und angesagtesten Harmonikaspielern im gesamten deutschsprachigen Raum. Musikalisch spannt das Trio einen Bogen von traditioneller, alpenländischer und internationaler Volksmusik über Eigenkompositionen bis hin zu Blues- und Jazzstandards. 

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                                               Pamstiddn Kings

                                        Eigenproduktion: Flo, Schmie, Much, Hons, Glef, Roli












Pamstiddn Kings sind 6 Jungs, 8 Instrumente, ein Megaphon und jede Menge Spaß. Das klassische Verständnis von Blasmusik wird gesprengt, Kompositionen in Einzelteile zerlegt und das Ganze kopfüber wieder zusammengestellt.